Haus am Thie – Evangelische Jugendhilfe Obernjesa e. V.
Haus am Thie – Ev. Jugendhilfe Obernjesa e. V.
Haus am Thie – Evangelische
Jugendhilfe Obernjesa e. V.
 
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EJO | Die Tagesgruppen der EJO

Tagesgruppen der EJO 
 
Ballenhausen
Schultagesgruppe der EJO

In der inten­sivpädagogischen Schul­tages­gruppe im Orts­kern von Ballen­hausen werden 4 Kinder im Grund­schul­alter betreut und geför­dert.

 
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Hedemünden
Tagesgruppe der EJO

In einem großen Haus inmitten von Hede­münden werden 12 Kinder im Schul­alter zwischen 6 und 14 Jahren betreut und gefördert.

 
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Im Forsthaus
Tagesgruppe der EJO

Ansprechend renoviertes ehe­maliges Forst­haus mit eigenem Wald­gelände außerhalb des Ortes Lauenberg für die Betreuung und Förde­rung von bis zu 12 Kindern.

 
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Kalefeld
Tagesgruppe der EJO

In einem neu reno­vierten Mehr­familien­haus am Orts­rand von Kalefeld mit dazu­gehö­riger Halle werden 12 Kinder im Schu­lalter von 6 bis 14 Jahren betreut und gefördert.

 
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Leinebrücke
Tagesgruppe der EJO

In einem großzügig reno­vierten ehe­maligen Gast­haus am Rande der Göttinger Innen­stadt werden Kinder im Schu­lalter von 6 bis 14 Jahren in zwei Gruppen betreut und gefördert.

 
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Lenglern
Tagesgruppe der EJO

In einem aufwendig reno­vierten Mehr­familien­haus mit großem Garten in der Orts­mitte von Lenglern werden 12 Kinder im Schul­alter zwischen 6 und 14 Jahren betreut.

 
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Rosdorf
Tagesgruppe der EJO

In einem schön ge­stalteten großen Haus im Orts­kern von Rosdorf werden 12 Kinder im Schu­lalter von 6 bis 14 Jahren betreut und gefördert.

 
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EJO-Tagesgruppen …

Die insgesamt 7 Tages­gruppen der EJO wenden sich an Familien, die sich in länger anhal­tenden oder aktuellen Belastungs­situa­tionen befinden und/oder deren Kinder Verhaltens­schwierig­keiten zeigen, für die eine Unter­stützung durch ambulante Hilfe­maßnahmen nicht mehr hilfreich erscheint.

Auf der Basis eines täglichen Förder­angebotes für das entsprechende Kind von Montag bis Freitag bieten die Tages­gruppen diesen Familien an, professionell begleitet sowohl neue und koopera­tivere Formen des Mitein­anders als auch ange­messenere Verhaltens­weisen für andere Zusammen­hänge (wie z.B. Schule und Freundeskreis) zu entwickeln.

Standorte …

Für die Arbeit stehen große eigene Häuser zur Verfügung. Die Gebäude verfügen grund­sätzlich über groß­zügige Spiel- und Aufenthalts­räume, mehrere Haus­aufgaben­zimmer, eigene Küchen mit Ess­zimmer, eine speziell für die Arbeit mit Kindern konzi­pierte Werk­statt (Holz, Ton, Metall …), einen Bewegung­sraum sowie Therapie- und Beratungs­räume und ein Büro für die Mitar­beiter. Alle Häuser sind indi­viduell und ansprechend einge­richtet, die unter­schiedlich großen Aussen­gelände bieten genügend Raum zum Spielen und Bewirtschaften.

 

Aufnahmekriterien …

Aufgenommen werden Kinder aus von Belastung geprägten familiären Situa­tionen mit auf­fälligen, Erwachsene heraus­fordernden Verhaltens­weisen, mit Entwicklungs­verzöge­rungen sowie mit Lern- und Leistungs­beeinträchti­gungen. Eine Tages­gruppenmaß­nahme ist zudem denkbar als zeitlich begrenzte Begleitung bei der familiären Reinte­gration von Kindern im Anschluss an eine stationäre Unter­bringung (Heim, Kinder- und Jugend­psychiatrie u.ä.). Da wir inhaltlich – neben den Aufträgen des Jugendamtes – an den Zielen der Eltern und Kinder arbeiten, müssen die Familien ihre Bereit­schaft zur Zusammen­arbeit eindeutig erklären. Dazu gehört auch, dass die Kinder einer Aufnahme in die TG gegen­über positiv einge­stellt sein sollten. Die familiären Beziehungen müssen zudem dahin­gehend stabil und trag­fähig sein, dass das Kind mit Unter­stützung eines teil­stationären Angebotes noch gute Entwicklungs­möglich­keiten hat.

Zielorientiertes Aufnahmeverfahren …

Zum ersten Kennen­lernen erhält jede Familie die Möglich­keit sich die Tages­gruppe in einem Vorge­spräch anzu­schauen. Dieses Gespräch hat eher informa­torischen Charakter und stellt die Räume, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie die Arbeits­weisen der Tages­gruppe vor. Als nächstes hat jedes Kind die Möglich­keit, die Tages­gruppe einen ganzen Tag zu besuchen. Inhalt­licher Mittel­punkt des Aufnahme­verfahrens ist ein Gespräch mit allen Familien­mitgliedern, in dem – in der Regel unter Einbe­ziehung des/der zustän­digen Mitarbeiters oder Mitarbeiterin des Jugend­amtes – uns vor allem interessiert, welche Hoff­nungen und Erwar­tungen alle Beteiligten mit der Aufnahme in die TG verbinden und an welchen Zielen Eltern und Kinder arbeiten wollen. Ergibt sich aus diesem Gespräch ein zu leistender Auftrag an die TG, kann das Kind zum nächst­möglichen Zeit­punkt aufge­nommen werden.